Zurück aus der Sommerpause mit dem Thema: Wie entsteht eigentlich ein Mandala?

Meine Lieben, ich melde mich zurück aus meiner selbstverordneten Blog-Auszeit und freue mich Euch demnächst wieder mit vielen schönen neuen Posts aus ganz unterschiedlichen Bereichen erfreuen zu dürfen! Und nachdem gestern mein Schwesterherz eine kleine Ausstellung der Schreiberlebniswelt in Schwabing, unter dem Motto „Eintauchen in die Welt des Schreibens und der Mandalas“ mit einem netten Vortrag eröffnete, möchte ich damit gerne beginnen.

Jedes Mandala ein Original & Einzelstück

Wer meinen Blog länger kennt, weiß, dass meine Schwester Kristina Maschek unter dem Label MANDALAVISION wunderschöne, kleinformatige Kunstwerke schafft und diese nur als handgezeichnete Unikate auf Ihrer – von mir als Grafikdesignerin gestalteten – Webseite verkauft. Bestimmt erinnert Ihr Euch noch an meinen Bericht über Ihr Interview in der Zeitschrift SERVUS Anfang des Sommers.

Wer sich übrigens in ein Bild verliebt, muss wissen, dass es ein jedes wirklich nur einmal gibt. Die Bilder sind allesamt Unikate des Augenblicks und die Vision meiner Schwester ist es, dass jeder SEIN Bild für sich erkennt, denn ein jedes „lebt“ durch seine ganz eigene Dynamik, Harmonie und Farbe – und jeder Mensch trifft intuitiv die Wahl, welches Mandala das Seine ist.
Vielleicht wollt auch Ihr Euer Mandala finden und als „Kraftsymbol“ an einen ganz besonders ausgewählten Lieblingsort in Eurer Wohnung hängen und Euch davon positiv beeinflussen lassen. In der Galerie auf Ihrer Webseite findet Ihr alle Mandalas zur Auswahl. Das gerahmte Mandala unten ist übrigens MEIN diesjähriges Sommer-Mandala und hängt zu meiner Freude über meinem Schreibtisch ;-)

mandala-129_mandalavision

Wenn Ihr noch mehr zu dieser Ausstellung oder ihren Gedanken lesen wollt, schaut doch einfach auch auf Ihrem Mandalavision-Blog vorbei!

Herzchen Claudia

Und hier seht Ihr noch einen kleinen Ausschnitt Ihres Vortrags – ein wenig laienhaft von mir gefilmt, mit meinem iPhone:

4 Kommentare zu “Zurück aus der Sommerpause mit dem Thema: Wie entsteht eigentlich ein Mandala?

  1. Liebe Claudia,

    eine sehr gute und auch liebevolle Idee uns die „lebendige“ Kristina vorzustellen. Sie hat völlig recht mit ihren Ansichten und ich teile diese auch. Kristina gibt sich genau wie ich es mir vorgestellt habe – sie hat auch in ihrer Kleidung und mit ihrem Schmuck einen edlen Geschmack. Weniger ist einfach mehr!

    Kristina’s Mandalas haben mir von Anbeginn, d. h. in diesem Fall, schon in der „Servus“ gefallen, auch ihre Umgebung, ihre Schwester, ihre Ansichten. Schade, dass ich doch um einiges weg wohne von München, ich wäre gerne gekommen.

    Was die Mandala’s anlangt: In jedem Jahr leiste ich mir einmal etwas Besonderes, etwas Schönes, das ich mir in meinen Räumen und bei mir vorstellen kann. Die Käfer, die haben es mir angetan.

    Liebe Grüße an euch, Edith

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Translate »