Mein neues Morgenritual: Das 6-Minuten Tagebuch

Heute zeige ich Euch etwas, das mir eine Freundin vor Kurzem empfohlen hat: Das 6-Minuten Tagebuch. Es geht darum, sich in 3 Minuten morgens nach dem Aufstehen und 3 Minuten abends vor dem Schlafen, einige Fragen zu beantworten, die unsere Dankbarkeit dem Leben gegenüber fördern.
(… und dieser Beitrag ist, wenn Ihr es so sehen wollt „unbeauftragte Werbung“.
Ich kenne weder den Autor des Buches, noch steckt ein Affiliate-Link dahinter; ich habe keinen finanziellen Vorteil dadurch, und möchte es Euch nur zeigen, weil ich es selbst gekauft habe und toll finde.)

Das 6-Minuten Tagebuch nutzt die Positive Psychologie, die unser Wohlbefinden stärkt und uns hilft ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben zu führen. 

„Bla, bla, bla … „ sehe ich da vor meinem geistigen Auge so einige von Euch denken. Aber ich empfehle Euch, es wirklich selbst zu probieren, es macht viel Freude und Ihr werdet sehen, dass es langfristig etwas bewirkt.

Ich nahm mir zuerst viel Zeit und Muse, die 86 wundervoll erklärten Seiten Einleitung zu lesen, bevor ich anfing die erste Tagebuchseite mit meinen eigenen Worten zu füllen.

„Der wichtigste Trick, um glücklich zu werden, ist zu erkennen, dass dein persönliches Glück eine Wahl ist, die du triffst, und eine Fähigkeit, die du entwickelst. Du triffst die Entscheidung, glücklich zu sein, und dann arbeitest du daran.“
(Naval Ravikant – Zitat aus dem 6-Minuten Tagebuch)

… und hierum dreht sich, in ein paar ausgewählten Stichpunkten festgehalten, das 6-Minuten Tagebuch:

• Das Buch ist ein kompaktes, effektives Werkzeug, mit dem du das theoretische Fundament der Positiven Psychologie in nur 6 Minuten am Tag praktisch und langfristig zu deinem Vorteil nutzen kannst
• Du kreierst ein einzigartiges Werk deiner Erinnerung
• Du lernst, Dein inneres Gepäck von äußeren Umständen zu emanzipieren
• Wöchentliche fünf Fragen helfen Dir die Wahrheit über Dich zu erkennen
• Glück ist keine Frage des Schicksals
• Dankbarkeit lenkt den Fokus auf das Gute im Leben
• Du überträgst deine Dankbarkeit auf andere –
Sie übertragen diese wiederum auf Dich

Und das Schönste daran ist, dass wir unsere Gedanken und Emotionen mit der Hand aufschreiben, nicht wie inzwischen gewohnt in den Computer oder eine App im Smart-Phone eintippend. Es gibt schließlich viele Studien über die Vorteile des Schreibens mit der Hand — angefangen von der Förderung unserer Feinmotorik,  über das Verbessern unserer kognitiven Fähigkeiten (Signale aus unserer Umwelt besser wahrnehmen zu können) bis hin zur effektiveren Erfassung von geistigen Zusammenhängen und der dadurch einhergehenden Entwicklung unserer Persönlichkeit.

PS: Falls Ihr nicht vorhabt dieses Buch für Euch zu nutzen, habe ich einen anderen Vorschlag: Überlegt Euch einfach jeden Abend vor dem Schlafengehen auch ohne Tagebuch, für welche Dinge und Ereignisse des Tages ihr dankbar seid …

Macht Euer eigenes Dankbarkeitsritual daraus.
Geht das schöne Erlebte mit Familie, Freunden, im Job oder der Freizeit im Geiste nochmal durch und schlaft dann ein – mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.

Ist übrigens nebenbei bemerkt, das beste Schönheitsrezept.

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