Babykatzen

Babykatzen & Valentinstags-Tee

Vorigen Donnerstag an Valentinstag war ich spontan bei meiner Freundin Vera auf Tee & Kuchen eingeladen. Sie ist die glücklichste Mama von zwei bildschönen, knuddeligen Russisch-Blau-Katerchen. Es war auch für mich einer der nettesten Nachmittage in der letzten Zeit – und das natürlich nicht nur wegen der Katzenbabies. Ich hatte ganz vergessen, wie es sich anfühlt ein Katerchen auf meinem Schoß zu kraulen und wie zauberhaft es ist, so ein kleines Wesen dabei glücklich schnurren zu hören.

Nein, ich hatte es natürlich nicht vergessen, aber ich habe es seit vielen Jahren nicht mehr gefühlt; seit mein geliebter Kater Marcello gestorben war. Mein liebster Brady tut sich mit dem Schnurren leider ein wenig schwer…  ;-)

Vera war wie immer ganz bezaubernd, aber diesmal strahlte sie einfach noch etwas mehr als sonst. Als ihr Liebster nach Hause kam und auch noch einen Strauß Blümchen brachte, war der Tag einfach perfekt – ebenso für mich, als ich Abends auch noch ein Sträußchen von meinem Schatz bekam.

So einfach macht man(n) Frauen glücklich!

Die Rose auf dem Foto bekam sie übrigens von mir – es ist eine besonders gelungene Züchtung mit dem malerischen Namen “Fado” (ich dachte es bedeutet “Schicksal”; wer´s weiß, könnte mir einen Kommentar hinterlassen – ich würde mich freuen). Ich liebe diese Rose und kaufe sie gerne als Solitär für eine schlanke, elegante Vase.

Jetzt möchte ich Euch noch ein Foto meines geliebten verstorbenen Katers zeigen, welcher den Kleinen von Vera ziemlich ähnlich sah. Er war ein Karthäuser mit bernsteinfarbenen Augen.

Eine große Liebe bleibt in Ewigkeit erhalten, über den Tod hinaus.

Ich wünsche allen noch eine wunderbare, verschneite &
kuschelige Woche (zumindest nach Feierabend)!

3 Kommentare zu “Babykatzen

  1. Vielen Dank für den schönen YouTube-Link. Ich musste sofort an einen meiner Lieblingsfilme von Woody Allen “Vicky Cristina Barcelona” denken … und fühlte mich versetzt in einen lauen Sommerabend mit Shiraz & Gitarrenmusik auf einer traumhaften Veranda mit Meerblick …
    Den Tipp mit Lissabon werde ich mir merken. Unser Wien-Tripp machte mir in Punkto Städtereisen wirklich Lust auf mehr.

  2. Giacomo Casanova

    Fado ist wunderschöne Musik. Sie gehört zu Lissabon, wie der Tango zu Buenos Aires. Die Musik ist wie der Tango in den Armenvierteln der Stadt entstanden und in zwielichtigen Bars und Kneipen aufgeführt, d.h. gesungen oder seltener, einfach nur instrumental dargeboten worden. Der Inhalt? Häufig schwermütig, melancholisch, denn die Musik handelt zumeist von den Ungerechtigkeiten des Lebens, unerfüllten Träumen und Sehnsüchten und wie so oft von der unglücklichen Liebe zwischen Mann und Frau…
    Anbei ein Beispiel, zu hören bei youtube:

    Alfredo Marceneiro – Moinho Desmantelado:
    http://www.youtube.com/watch?v=X7JHkY5wqo0

    Ich höre mir diese Musik immer wieder einmal an und wie von selbst verlieren sich die Gedanken in einer Welt vergangener Bilder, Träume und Sehnsüchte…

    Lissabon ist übrigens sehr sehr schön!

  3. Es war mir auch ein Vergnügen meine liebe Claudia :) So schee ist das – einen Nachmittag frei nehmen und mit Freundin und zwei lustigen Katern die Zeit fließen lassen.

    Marcello ist übrigens ganz zauberhaft!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.