Peter Lindbergh oder die Kunst Frauen so sein zu lassen, wie sie wirklich sind

Letzte Woche stand für mich ganz im Zeichen von Peter Lindbergh.

In München eröffnete letzten Donnerstag offiziell die neue Peter Lindbergh-Ausstellung „From Fashion to Reality“ in der Kunsthalle München, meiner absoluten Favoriten-Kunstlocation in unserer Stadt.

Mir wurde die Ehre zu Teil als Kunstblogger zu Pressekonferenz, Bloggerführung und Vernissage eingeladen zu werden. Daraus entstanden ist ein wirklich schöner Artikel in meinem Kunstblog Claudine liebt Kunst. Wie langjährige Leserinnen wissen, habe ich, bis zu dem Zeitpunkt als ich letzten Juli der Kunst einen extra Blog widmete, meine Exkursionen in die Kunstwelt auch in Schwesternwerk veröffentlicht. Und nachdem dies ein Thema ist, das viele Frauen interessieren könnte, stelle ich es diesmal auch wieder hier ein.

Wer mehr über die Ausstellung lesen möchte, kann in meinem Kunstblog weiterlesen. Ich habe extra verschiedene Bilder in die Artikel hier und dort reingestellt, damit es Euch nicht langweilig wird. ;-)

Nochwas: Solltet Ihr bei Facebook sein und immer über die neuesten Berichte zur Kunst informiert werden wollen oder mir einen kleinen Wink geben, dass er Euch gefällt, schenkt Claudine liebt Kunst einfach Euer „Gefällt mir“. Herzlichen Dank! Damit macht Ihr mir eine große Freude!

  1. Liebe Claudia,

    mit Unterbrechungen habe ich immer wieder deine beiden Blogs bzw. die Fotos angesehen. Genau so sind sie, die echten Frauen. Und nicht jene, welche alle gleich aussehen, wie geklont, mit leeren Gesichtern, die gar nichts zu sagen haben.

    Gerne habe ich mir immer Fotos von Helmut Newton angesehen, ein Könner. Mit Peter Lindbergh hatte ich mich noch nicht befasst. Aber manchmal gucke ich mir spätabends Lebensbeschreibungen von interessanten Menschen im TV an, so mal spätnachts von Anita Albus, der Malerin, oder von dem Kameramann Michael Ballhaus, der leider verstorben ist.

    Ich finde es immer äußerst interessant welchen unterschiedlichen Künsten sich die Menschen verschrieben haben. Von daher – vielen Dank dir für die Mühe deines Berichtes bzw. der zwei Berichte.

    Liebe Grüße, Edith

    • Liebe Edith,
      ich danke Dir wie immer von Herzen für Deinen Kommentar und das tolle Kompliment, eine Frau zu sein, die etwas zu sagen hat.
      Da haben wir Beide definitiv etwas gemeinsam! ;-)
      Entschuldige bitte die letzte verpasste Antwort an Ostern; war eine Ausnahme, die nicht zur Gewohnheit werden soll!
      War etwas verplant … ;-)
      Liebste Grüße, Claudia

      • Da musst du dir gar keinen Kopf machen. Selber komme ich auch manchmal nicht dazu zu lesen.

        Liebe Grüße, Edith

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