Theresienwiesen-Flohmarkt 2017 oder „Leben ist ansteckend-Anja“ trifft „Schwesternwerk-Claudia“

Münchner Freiluft-Kuriositätenkabinett

Nach unserem schönen Zusammentreffen im letzten Jahr, konnte Anja & mich auch diesmal nichts davon abhalten – dem windigen, kalten Wetter zum Trotz – zum jährlichen Flohmarkt auf die Theresienwiese zu pilgern. Wie so viele andere hunderte Menschen auch, konnten wir es kaum erwarten durch die vielen Stände zu laufen und die Preziosen & Liebhaberstücke zu sichten, die sich dort in einmaliger Weise häufen. Der Theresienwiesen-Flohmarkt des Roten Kreuzes sucht Seinesgleichen vergeblich – ich kenne keinen Flohmarkt in Deutschland, der es mit unserem Münchner aufnehmen kann! Natürlich gibt es auch viel Profanes & „gammelig“ Altes aber eben vor allem Einzelstücke, Antiquitäten, Sammlerstücke & echte Kuriositäten. Nach meinem Geschmack könnte das Rote Kreuz diesen wunderbaren Markt gerne auch ein weiteres Mal im Jahr veranstalten.

Auch in diesem Jahr habe ich – in alter Schwesternwerk-Blog-Tradition – die Impressionen, die mir am meisten ins Auge fielen, für Euch festgehalten:

Extrem lustig finde ich immer wieder, dass ich ohne Plan starte und nichts genaues im Sinn habe, was ich gerne entdecken & erstehen möchte und meine, dass ich vielleicht diesmal nichts kaufen werde. Doch dann plötzlich kaufe ich das erste Stück und der Bann ist gebrochen. Dann wandern meistens noch ein paar Einkäufe mehr in meine Taschen (die ich Euch im nächsten Post zeigen werde). Ging mir letztes Jahr so und diesmal auch. ;-)

Wenn ich Anja´s Erstandenes sehe, muss ich immer lachen. Sie kauft einfach ganz andere Dinge ein als ich. Meistens verlieren wir uns irgendwann im Getümmel der Menschenmassen. Ein Glück im Handy-Zeitalter zu leben! Dann wird einfach ein Termin ausgemacht, wo wir uns in einer Stunde wieder treffen und erstaunt die Mitbringsel des Anderen begutachten. Anja stand am Treffpunkt mit einer Kekstüte. Ich dachte, sie hatte vielleicht Hunger und fragte mich, wo es so etwas zu kaufen gab. Aber weit gefehlt, beim Italiener später stellte sich heraus, dass die ganze Tüte gefüllt war mit kleinen bunten beklebten Streichholzschachteln. Sie hatte sich die süßesten rausgesucht und dafür eine Spende anstatt einer Bezahlung gemacht. ;-) Das ist die wundervolle Anja, wie sie leibt & lebt und ich sie inzwischen kenne und liebe! Eine tolle Frau, Mutter und Freundin! Auf sie trifft das Sprichwort „Mit ihr kann man Pferde stehlen“ wirklich zu! Anja ist für jeden Spaß zu haben und ein Feuerwerk an Frohsinn, guter Laune & Inspiration! Wenn wir uns sehen, lachen und reden wir den ganzen Tag.

Wer Anja und ihren Blog „Leben ist ansteckend“ noch nicht kennt, dem möchte ich diesen wärmstens ans Herz legen. Sie schreibt einfach zauberhaft über Achtsamkeit im Alltag, wo wir sie finden und wie sie uns manchmal abhanden kommt. Und dies alles mit vielen kleinen Geschichten aus ihrem eigenen Leben als selbstständige Achtsamkeitstrainerin, Mutter und Ehefrau. Lest unbedingt mal bei Ihr rein! Es macht glücklich & süchtig nach mehr! ;-)

Lest hier das Pendant zu meinem Artikel von Anja, die denselben Tag aus ihrer Sicht in ihrem Blog beschrieben hat. Hier könnt Ihr noch die Beiträge vom Flohmarkt 2016 und 2015 lesen & ansehen!
Und wenn Ihr meine Flohmarkt-Käufe sehen wollt, könnt Ihr das in diesem Post dazu tun!

 

 

  1. Ihr seid ja zwei nette Herzchen! Frauentage sind einfach toll.

    Jetzt muss ich gleich weiterschauen, denn sonst platze ich vor Neugierde!

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